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ECUADOR NATUR, UMWELT UND BIODIVERSITÄT SCHUTZ

Natur Schutz Ecuador

Zuerst ein Bischen über die Geschichte des Schutzes der 59 Nationalparks und Naturgeschutsgebiete von Ecuador, ist ein wahre Erlebnis. Als zwei junge, enthusiastische Naturschutzbiologen, Dr. Daan Vreugdenhil und Allen Putney, MSc, in 1974 von der Regierung Ecuadors dazu eingeladen wurden, sich dem Waldbauprojekt der FAO (der “Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen”) anzuschließen, setzte dies eine Reihe von Ereignissen in Gang, die allmählich die Geschichte des Naturschutzes in Ecuador verändern sollte. Damals galten nur der Galapagos Nationalpark und der Cotopaxi Nationalpark als Naturschutzgebiete. Das Landesinnere Ecuadors war noch immer wenig erforscht und zwei Drittel des Landes war noch unberührter Urwald: fast das ganze Amazonas Regenwald und die östlichen Andenhänge, die Hälfte der westlichen Andenhänge, die Esmeraldas Küstentiefebene und ein großer Teil der Guayas Mangrovenmündung. Das FAO-Team begann, das Land nach seinen besten Naturgebieten abzusuchen und Informationen zu deren Schätzung zu sammeln; einige der Gründungsmitglieder der Cuyabeno-Anlage waren ebenfalls Teil dieses Teams.

 

Sie bereisten buchstäblich das ganze Land: Sie fuhren so lange mit dem Jeep durch die Anden und in den westlichen Teil des Landes, bis sie entweder im Schlamm steckenblieben oder das Fahren wegen der Klippen und dem Dschungel unmöglich wurde. Von dort aus nahmen sie ihre Feldausrüstung, stellten ortsansässige Führer ein und wanderten durch den Dschungel, wochenlang, bis sie sich einen ersten Eindruck der Gegend gemacht hatten. Für die Erkundung des Amazonasanteils des Landes, der noch immer vollständig waldbedeckt und unzugänglich war, begann ein spezielles Dschungelteam, angeführt vom Gründungsmitglied der Cuyabeno-Anlage, die Amazonasgebiet per motorisiertem Kanu so weit zu durchkämmen, wie sie mit dem Kanu auf den kleinsten Bächen vorankamen. Viele Gegenden waren beinahe undurchdringlich, und die Landkarten waren manchmal ungenau. Was sich also nicht per Kanu erkunden ließ, wurde aus der Luft mit kleinen Flugzeugen der Missionsorganisationen erforscht. Diese landeten auf Landebahnen von kleinen isoliert lebenden Indianerstämmen, die oft nicht größer als ein Fußballfeld waren, und so uneben waren, wie ein gepflügtes Maisfeld. Solche Indianerdörfer dienten dann auch weiterhin als Basisstationen für weitere Expeditionen zu Fuß, unter der Leitung der Eingeborenen, die ihnen ihre Länder zeigten und von ihren Lebensgewohnheiten erzählten.

 

ECUADOR NATUR, UMWELT UND BIODIVERSITÄT SCHUTZ: Natural areas Ecuador exploration Sangay, 1975 historical side scan.ECUADOR NATUR, UMWELT UND BIODIVERSITÄT SCHUTZ: FAO natural areas exploration Ecuador, Cayambe 1975 historical slide scan.ECUADOR NATUR, UMWELT UND BIODIVERSITÄT SCHUTZ: Amazon huarani airstrip. FAO natural areas exploration, 1975 slide scanECUADOR NATUR, UMWELT UND BIODIVERSITÄT SCHUTZ: FAO Amazon exploration natural areas Ecuador, 1975 slide scan

Archivbilder von der FAO 1975 Exploration von herausragenden Naturgebiete in Ecuador unsere Cuyabeno Lodge Mitglied, der später dieLodge gegründet hatte. Wir würden uns zuerst mit dem Auto erkunden, soweit die Straße ging, wie diese Straße in den Sangay Gebiet - jetzt Nationalpark - und dann weiter zu Fuß mit Zelt auf dem Rücken ausgestattet. Im Tiefland des Amazonas, würden wir mit Kanus so weit möglich stromaufwärts fahren, wie hier gezeigt wurden war der Fluss nicht mehr als 10 cm tief. Wo wir nicht mit dem Kanu zu bekommen, würden wir fliegen mit Start-und-Lande, stol, Helio Flugzeuge der Missionare, manchmal nach kurzen - bis 90m - Landebahnen im Dschungel. Bitte beachten Sie, daß es hier um Scans geht von unseren historischen, teilweise restaurierte Archivbilder der 80er Jahre. Sie sind nicht wie unsere moderne hochwertige Bilder in unser andere Seiten.

 

Das Ergebnis der Studie war, dass man die Benennung der wichtigsten Nationalparks vorschlug, nämlich die, die heute das Nationalparksystem Ecuadors darstellen. Eines dieser Gebiete war das Cuyabeno-Naturschutzgebiet, die zum Jagtgebiet werden sollte. Heutzutage wissen nur wenige Leute, wie diese Kategorie zustande kam. Mitte der Siebzigerjahre machte die FAO Versuche mit Tierfarmen und Wildjagden in Afrika. Das Team der Nationalparks dachte also, es könnte eine gute Idee sein, etwas Ähnliches in Ecuador zu probieren, um mit den Einnahmen durch Tierfarmen und Jagden vielleicht die Kosten für den Naturschutz aufzubringen. Zur damaligen Zeit hielt man es für überaus gewinnbringend für die Eingeborenen im Cuyabeno-Naturschutzgebiet, die Siona-Indianer, wenn sie einen Teil der Tierproduktion übernehmen würden und damit Arbeitsplätze im Rahmen ihrer eigenen Jagd- und Fischkultur entstehen würden. Daher wurde Cuyabeno unter die Kategorie “Jagtgebiet” gestellt, die Siona-Indianer wurden ins Zentrum der Bemühungen zum Tierhege mit einbezogen, und Cuyabeno wurde unter dementsprechenden Schutz gestellt. Der Originalbericht der FAO Gutachten über die Strategie zum Schutz der noch ausstehenden Schutzgebiete in Ecuador kann zur Einsicht heruntergeladen werden.

 

Im Laufe der Jahre, während die Welt ihre Aufmerksamkeit mehr und mehr auf den Ökotourismus lenkte und Ecuador wegen seiner Galapagos-Inseln als Urlaubsziel international immer berühmter wurde, wurden keine Gesetze verabschiedet, die den Nutzen von Tierproduktion erlaubte, und im Nachhinein war das eine kluge Entscheidung der Regierung. Heute ist Cuyabeno wie ein Nationalpark und die Siona-Indianer sind stark in die Operationen des Amazonastourismus eingebunden, verdienen also damit doppeltes Einkommen, während ein viel größerer Teil ihrer ursprünglichen Territorien im Vergleich zu anderen Eingeborenengruppen in Ecuador, intakt bleibt.

 

Biodiversität Schutz Ecuador

Bis Ende 1976 waren 92 Gebiete geschätzt worden und etwa einem Dutzend wurde höchste Priorität zugeschrieben. Die Regierung Ecuadors nahm die Empfehlungen ernst und 1979 wurde 13 priorisierten Gebiete zum Naturschutzgebiet erklärt, damit wurden etwa 9% des Landesgebietes unter gesetzlichen Schutz gestellt. Im Laufe der Jahre ist die Gesamtzahl der Ecuador Schutzgebiete auf 59 angewachsen und etwa 20% des Landes sind geschützt. Aber wie wir aus der Geschichte lernen, reicht gesetzlich geregelter Schutz allein nicht aus, um ein Gebiet zu schützen, und nach und nach fingen die Leute an, an den Rändern in die gesetzlich geschützten Gebiete einzudringen, mit unterschiedlich schlimmen Auswirkungen. Cuyabeno war Opfer üblen illegalen Eindringens geworden. Nachdem Straßen für die Ölgewinnung das obere Einzugsgebiet erschlossen hatten, wurde bis 1983 in das ganze östliche Drittel des Naturschutzgebietes eingedrungen.

 

ECUADOR NATUR, UMWELT UND BIODIVERSITÄT SCHUTZ: Cuyabeno See im Trockenzeit

Cuyabeno in der Trockenzeit, Höhepunkt der Brutzeit für Vögeln und Reptilien.

 

ECUADOR NATUR, UMWELT UND BIODIVERSITÄT SCHUTZ: Große Flächen des Waldes wurden für Ölanlagen freigegebenECUADOR NATUR, UMWELT UND BIODIVERSITÄT SCHUTZ: The new oil exploitation service town Tarapoa in 1983.ECUADOR NATUR, UMWELT UND BIODIVERSITÄT SCHUTZ: Den Weg zur Löschen des Dschungels angefangen. Archivbild.ECUADOR NATUR, UMWELT UND BIODIVERSITÄT SCHUTZ: Bei jedem Pumpstation wurden Pumpwasser mit Resten von Öl einfach in den Dschungel abgelassen. Archivbild

Fotos von Scans von historischen Dias von 1983 und 1985 von massiven Abholzung nach dem Bau der Straße nach der Grenze zu Kolumbien, durchquerte den Cuyabeno Naturreservat. Neben der Abholzung für die Ölförderung Zwecke (Bilder 1 und 2) die Straße hatte sich das Gebiet für Siedler geöffnet und damit den Weg zur Löschen des Dschungels angefangen. Zusätzlich zu, daß in diesen Jahren die Ölförderung außerordentlich chaotisch war und bei jedem Pumpstation wurden Pumpwasser mit Resten von Öl einfach in den Dschungel abgelassen. Bitte beachten Sie, daß es hier um Scans geht von unseren historischen, teilweise restaurierte Archivbilder der 80er Jahre. Sie sind nicht wie unsere moderne hochwertige Bilder in unser andere Seiten.

 

Da lud der Direktor von Cuyabeno, Dr. Flavio Coello, und das niederländische ehemalige FAO-Teammitglied, Dr. Daan Vreugdenhil, dazu ein, gemeinsam eine Lösung zu erarbeiten. Nachdem die Situation gründlich untersucht worden war, beschlossen die beiden Spezialisten, daß das obere Einzugsgebiet als Naturschutz aufgegeben werden musste, da bereits zu viele Leuten eingedrungen waren. Es gab noch immer genug unbewohnten Amazonas Dschungel dafür, dass das Schutzgebiet nach Osten “verschoben” werden konnte. Das wurde der Regierung empfohlen, was zur Folge hatte, dass das Naturschutzgebiet später bis zur Grenze zu Peru ausgeweitet wurde, um das Lagarto Cocha-Seengebiet einzuschließen. Damit wurde Cuyabeno zum zweitgrößten geschützten Gebiet Ecuadors. 1985 wurde unser Gründungsmitglied eingeladen, an einer UNEP-Mission zur Beratung über die nachhaltige, umweltfreundliche Entwicklung der Amazonasregion Ecuadors teilzunehmen. Cuyabeno litt weiterhin unter Eindringlingen, und weil Ecuador dringend die Einnahmen aus dem Ölgewinn brauchte, wurde weiterhin in weiten Teilen des Schutzgebietes nach Öl gebohrt.

Der Cuyabeno Lodge

Während zahlreicher brainstorming Sitzungen mit den zuständigen Fachleuten wurde beschlossen, dass, um das Gebiet zu retten, durch Ökotourismus wirtschaftliches Interesse an der Region geweckt werden müsse. Dr. Daan Vreugdenhil bot an, zu versuchen, Startkapital aufzubringen und eine spezielle Marketingkampagne zu starten, um mehr Besucher nach Cuyabeno zu bringen. Die Regierung stimmte dem Plan zu, als Pilotprojekt ein Lodge an den Cuyabeno-Seen zu bauen, um national und international das Interesse der Touristen an der Gegend zu wecken, als Alternative zur Abholzung des Waldes für die Landwirtschaft und die Rinderhaltung. Von da an wuchs die Marketingkampagne, die Cuyabeno als Urlaubsziel für Ökotourismus bekannter machen sollte, allmählich weiter an, während wir ein staatlich anerkanntes Unternehmen gründen mußten für die Cuyabeno Lodge zu können bauen. Von 1986 bis 1989 waren die Gäste noch unter recht primitiven Bedingungen untergebracht. 1989 erhielten wir eine Lizenz vom Staat, als experimentelle Ökoturismus Lodge zu operieren und der Bau konnte anfangen.

 

ECUADOR NATUR, UMWELT UND BIODIVERSITÄT SCHUTZ: Historical picture of ecotourists for Cuyabeno flying from Lagoagrio.ECUADOR NATUR, UMWELT UND BIODIVERSITÄT SCHUTZ: Adventurous ride on the first ecotour to Cuyabeno in 1986.ECUADOR NATUR, UMWELT UND BIODIVERSITÄT SCHUTZ: The first Cuyabeno ecotour in 1986 sets off. ECUADOR NATUR, UMWELT UND BIODIVERSITÄT SCHUTZ: Sionas and tourists jointly set up camp on first ecotour in 1986.

ECUADOR NATUR, UMWELT UND BIODIVERSITÄT SCHUTZ: Participation of the Sionas en the first ecotour to Cuyabeno.ECUADOR NATUR, UMWELT UND BIODIVERSITÄT SCHUTZ: An entire Siona family including babies participated in the first Cuyaeno ecotour in 1986.ECUADOR NATUR, UMWELT UND BIODIVERSITÄT SCHUTZ: The bathroom for the first ecotour in 1986 was an outhouse and a field table.ECUADOR NATUR, UMWELT UND BIODIVERSITÄT SCHUTZ: Happy tourists were shooting pictures all the time on the first Cuyabeno ecotour in 1986.

Im Jahr 1986 organisierten wir die erste offizielle Cuyabeno Ökotour, mit 16 tapferen Touristen aus den Niederlanden. Ohne sich die volle Bedeutungsie zu realisieren, stellten ihren Besuch eine allmähliche Stabilisierung der Situation in Cuyabeno in Marsch. Es macht Spaß zu sehen, wie diese erste Gruppe in alten Tame Electra Propellerflugzeug nach Lagoagrio flog und von dort aus stehend in einem Pick-up Truck bis zum Eingang des Cuyabeno transportiert wurde. Eine Gruppe von Siona Familien, unter der Leitung von Chef Victoriano lebte mit den Touristen an den sehr primitiven Bedingungen der biologischen Station Lager mit nicht mehr als einem zentralen Hütte und einem offene WC. Die Sionas hilfen mit Kochen und lebte mit der Gruppe als eine große Familie, einschließlich Babys. Bitte beachten Sie, daß es hier um Scans geht von unseren historischen, teilweise restaurierte Archivbilder der 80er Jahre. Sie sind nicht wie unsere moderne hochwertige Bilder in unser andere Seiten.

 

Von Anfang an bemühten wir um enge Zusammenarbeit mit den Siona-Indianern. Obwohl das Unternehmen die Lizenz hatte, eigene Kanus zu benutzen, überlässt es fast alle Transportgeschäfte den Indianern. Solange die gesundheitliche Situation der Indianer sehr schlecht war, schickte das Unternehmen einmal im Monat einen Arzt und zahlte Behandlungen, und gelegentlich sogar Krankenhausaufenthalte. Mit Hilfe von Experten und Knowhow organisierte und zahlte der Cuyabeno Lodge in Zusammenarbeit mit dem Umweltministerium, Training für Touristenführer und Indianer. Spezielle Schwerpunkte waren dabei die Ökologie des Amazonas, Vogelbeobachtung, Führungen, Besucherempfang und – auf Wunsch der Siona-Frauen – Kochen und Haushalten in der Anlage. Während der Bauphase erhielten die Siona-Indianer intensives Training in der Schreinerkunst, was ihnen beim Verbessern ihrer Häuser von Nutzen war.

Der Cofan Lodge

Seit vielen Jahren bietet die Cofanindianer verschiedene Reiseveranstalter mit Ökotourismus an, ohne ihre eigene Einrichtungen zu haben. Vor kurzem haben wir beschlossen, dass wir unsere eigene Lodge und unsere eigenen Programme haben sollten, um Sie, unseren Besucher, in unserem wunderschönen Cuyabeno Wildlife Reserve zu beherbergen, damit Sie unseren paradiesischen Dschungel direkt von unserem eigenen Dorf aus genießen können. Also haben wir unsere eigene Cofan Lodge gebaut.

 

Der Cofan Lodge ist der einzige Lodge in einem indianischen Dorf, von wo aus Sie das Naturschutzgebiet erkunden können: Es verfügt über funktionale Annehmlichkeiten wie Duschen, saubere Betten mit Moskitonetzen und ein Restaurant, das sowohl traditionelle Cofans als auch internationale Gerichte serviert kann die Cofan Geschichte direkt vom Cofan hören.

Amazonas Abenteuer Reisen, Ecuador

Seit dieser frühen Pionierzeit vor über zwanzig Jahren ist die Cuyabeno-Anlage allmählich weiterentwickelt worden: heute bietet sie dem Cuyabeno Naturschutzgebiet tolle Amazonas Abenteuerreisen, Ecuador Programme, sowohl als eigenständige Angebote als auch in Verbindung mit anderen Programmen, wie etwa denen der Galapagos. Das Cuyabeno-Naturschutzgebiet ist nun eines der wichtigsten Reiseziele auf dem Ecuadorianischen Festland, und der Druck durch illegale Eindringlinge hat nachgelassen, was zum Teil der Pionierarbeit der Cuyabeno Lodge und ihren stolzen Besitzern zu verdanken ist. Jezt bieten wir folgende Programme an:

  1. 5 TÄGIGE CUYABENO RUNDREISE und 4 TÄGIGE COFAN LODGE STANDARDTOUR

  2. 4 - 5 TÄGIGE CUYABENOSEE TOUR

  3. PRIVATER TRANSPORT QUITO - CUYABENO

  4. 9 TÄGIGE NATIONALPARKEN ECUADOR FESTLAND TOUR

  5. 6 - 7 TÄGIGE PERU HOHEPUNKTE VERLÄNGERUNG

Diese Ecuador Reisen die Sie über versteckten Bächen und Seen des Cuyabeno Nationalparks führen, sind die besten Amazon-Reisen in Ecuador! Entdecken Sie indianische Stämme in Ecuador, Affen, Faultiere, Delfine. Kein anderer Amazonas-Regenwald in irgendeinem der Amazonas-Andenländer kann die Tierbeobachtung von Cuyabeno und Yasuni Nationalparks zusammenbringen! Innerhalb Cuyabeno sind dies die besten Cuyabeno-Programme, da sie vom Naturschutzbiologe und Cofan-Indiäner entworfen wurden und nicht nur rund die Cuyabenosee besuchen, sondern duch große Teile des Reservats führen.

 

ECUADOR NATUR, UMWELT UND BIODIVERSITÄT SCHUTZ

Der COFAN LODGE und PARKS & TRIBES haben ihre gesamte Verkaufbüro:

Strasse: Calle Las Casas, Sitestrasse: Jose Coudrin, 2 Strassen oben den Occidental Rundweg

Cantón Quito, Prov. Pichincha, Parroquia Belisario Quevedo

Tel: (++593)(02) 2 2324 4086, Mobil: (++593) (0) 99 283 2187 Whatsapp: (++)1 304 901 0718

Download:Cofan Lodge brochure.

Email:  info@cofanlodge.com

Skype: daanvreugdenhil